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Sklavinnen auf Reisen - So geil ist Europa: Eine Lustreise durch die Nachbarländer Deutschlands Achim F. Sorge

Sklavinnen auf Reisen - So geil ist Europa: Eine Lustreise durch die Nachbarländer Deutschlands

Achim F. Sorge

Published March 20th 2014
ISBN :
Kindle Edition
162 pages
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 About the Book 

Erstveröffentlichung als So geil ist Europa!Auf ihrer Reise durch Europa erfahren zwei junge Frauen vielfältige sexuelle Übergriffe und Nötigungen der bizarren Art. Sie bereisen das Land, um zu erfahren, wo es den besten Sex gibt und werdenMoreErstveröffentlichung als So geil ist Europa!Auf ihrer Reise durch Europa erfahren zwei junge Frauen vielfältige sexuelle Übergriffe und Nötigungen der bizarren Art. Sie bereisen das Land, um zu erfahren, wo es den besten Sex gibt und werden lustvoll abgerichtet und erzogen.Wörter: 39.420, 122 S.Inhalt: BDSM, M/f, MMM/f, vielfältige Lustfolter, Selbstbefriedigung, Züchtigung, Schläge, Lustsklaven, erotische Geschichte, erotisches eBook, Erotik, MaleDomLeseprobe:Die Atmosphäre in dem Haus war gruselig. Auf mehrere Stockwerke verteilt fanden sich die schrecklichsten Gerätschaften, die im Mittelalter erfunden wurden. Käfige, Dehnbirnen, Streckbänke, Brandeisen, Zangen und andere grauenerregende Instrumente waren überreichlich vorhanden. Obwohl ich nie, wirklich nie, mit Derartigem ernsthaft behandelt werden wollte, wurde ich dennoch spitz. Die Vorstellung, auf einer dieser Streckbänke zu liegen und dem Gutdünken eines starken Mannes ausgeliefert zu sein, die gefiel mir gut. Und als ich mir dann vorstellte, was er mit mir und meinem Geschlecht machen würde, wäre ich fast gekommen.Draußen, an der frischen Luft, erzählte ich meiner Freundin, wie widersprüchlich meine Gefühle in dem Museum doch waren. Sie verstand mich nicht ganz, weil ihr zwar die Käfige gut gefallen hatten, aber sie vor den anderen Instrumenten doch gewaltige Angst hatte. Sie erwähnte so eine Birne, die in eine Körperöffnung eingeführt wurde und die man so lange spreizte, bis der Darm oder die Scheide riss. Mir hatte diese Spreizbirne auch Angst gemacht. Aber die Vorstellung, wie man mir damit meine Scheide nach und nach dehnte, während ich hilflos gefesselt war, die verursachte ein unglaubliches Kribbeln in mir.Mitten in unseren Betrachtungen kam ein älterer Mann auf uns zu. Ich hatte ihn schon im Museum gesehen und ihn für einen Angestellten gehalten.Dieser Mann sprach uns an. Erst auf Niederländisch, dann auf Deutsch. Seine Sprachkenntnisse waren gut, er hatte eine klare Aussprache und wirkte sehr entgegenkommend. Tatsächlich war er mit dem Besitzer des Museums bekannt. Er sagte, dass er uns beobachtet hatte und er es sehr interessant fand, wie wir uns die Gerätschaften angesehen hätten. Ohne Umschweife unterstellte er meiner Freundin eine devote Ader, mir hingegen sagte er, ohne zu erröten, ins Gesicht, dass ich eine Masochistin sei. Die Grenzen, so führte er aus, seien manchmal fließend. Aber es wäre unverkennbar, dass diese Neigungen in uns steckten.Mir verschlug es den Atem! Man sah mir an, welche sexuellen Vorlieben ich hatte? Und meine Freundin staunte sogar mit offenem Munde. Es war ihr wirklich peinlich, dies aus dem Mund des Mannes zu erfahren. Bevor wir protestieren konnten, lud uns der Mann zu einem Kaffee ein. Zögerlich folgten wir ihm und gingen in ein nahe gelegenes Lokal. Dort hörten wir uns an, was der Mann zu sagen hatte. Wir dachten es uns schon: Er lud uns dazu ein, als ganz besondere Gäste mit den Gerätschaften aus dem Foltermuseum behandelt zu werden. Ein Gruppe Männer wäre sehr erpicht darauf, mit uns dieses Spiel zu spielen.